„Wir sind erst wirklich fort,
wenn sich niemand mehr an uns erinnert.
Darum bewahren wir unsere Geschichte –
damit die Enkelkinder wissen,
woher sie kommen.“
Familiensaga Beuchel
Nicht-kommerzielles genealogisches Dokumentationsprojekt ab 1880
Leitgedanke
Der Leitgedanke ist eine persönliche, familiäre Weiterführung eines häufig Bertolt Brecht zugeschriebenen Gedankens: Ein Mensch bleibt im Erinnern der Nachfolgenden gegenwärtig. Die Formulierung auf dieser Seite ist bewusst auf Familiengeschichte, Enkelkinder und Herkunft bezogen.
Die Familiensaga Beuchel dokumentiert familiäre Entwicklungen im historischen Zusammenhang und bewahrt die Erinnerung an vergangene Generationen.
Die Dokumentation beginnt im Jahr 1880 und verbindet genealogische Forschung mit historischen Dokumenten, Fotografien und familiären Überlieferungen.
Die Darstellung erfolgt nachvollziehbar und quellenbasiert. Soweit möglich werden standesamtliche Unterlagen, Archivquellen oder zeitgenössische Dokumente herangezogen. Nicht gesicherte Hinweise werden entsprechend gekennzeichnet.
Warum dieses Projekt existiert
Die Familiensaga ist die praktische Umsetzung der auf der Seite Die Vision beschriebenen Grundgedanken. Sie verbindet Familiengeschichte, Berufsbiografie, Zeitgeschichte und Dokumentation.
Ziel ist die langfristige Bewahrung von Familiengeschichte, Dokumenten, Fotografien, Erinnerungen und historischen Zusammenhängen. Dabei geht es nicht um eine möglichst große Sammlung, sondern um verständliche Einordnung und dauerhafte Nachvollziehbarkeit.
Die Familiensaga ist kein kommerzielles Projekt. Sie soll zeigen, wie Informationen generationenübergreifend bewahrt, dokumentiert und verständlich weitergegeben werden können.
Familiengrab Endingen
Die folgenden Kurzangaben orientieren sich an der Inschrift des Grabsteins.
- Beuchel, Erich Alfred (1906-1945)
- Kühn, Gustav Fritz (1903-1995)
- Luise Kühn, verw. Beuchel, geb. Paul (1908-1997)
- Helene Dittert, geb. Paul (1905-1988)
- Beuchel, Erhard Erich (1936-2005)
Themenbereiche
1. Regeln und Verantwortung klären
2. Quellen und Erinnerungsorte dokumentieren
3. Genealogische Arbeit organisieren
4. Vorbereitete Themenfelder ausarbeiten
Verantwortung
Die Familiensaga ist ein privates, nicht-kommerzielles Dokumentationsprojekt. Veröffentlichungen erfolgen ausschließlich unter sorgfältiger Abwägung historischer, familiärer und persönlicher Schutzinteressen.
Daten lebender Personen werden nicht öffentlich zugänglich gemacht.
Die archivischen Grundregeln des Projekts sind im Archiv-Statut der Familiensaga Beuchel festgehalten. Ergänzend beschreibt die Seite Quellenlage und familiäre Sichtweisen den Umgang mit privaten Unterlagen, Veröffentlichungen und unterschiedlichen Positionen innerhalb der Familie.